Golf ist nicht nur ein Autotyp

Veröffentlicht am 02. Jul, 2011 von in Sport

Ein Golfspieler beim puttenGolf ist ein beliebter Autotyp, aber der gleichnamige Sport ist auch sehr bekannt. Und dieser Sport kann auf eine jahrhundertealte Tradition zurückblicken. Sehr viel wird über diese Sportart geschrieben und erzählt, doch was verbirgt sich dahinter? Als Volkssport kann diese Sportart aber nicht bezeichnet werden, denn da schwingen zu wenige Otto Normalverbraucher den Golfschläger.

Die Geschichte des Golfsports

Trotz eifriger und gründlicher Recherche wird nicht erkannt, wo die Wurzeln dieses Sportes nun wirklich liegen. Es gibt Hinweise, dass das antike Rom oder das alte Ägypten dafür in Frage kommen könnten – aber auch Holland könnte das Ursprungsland sein. Möglich wäre aber auch, dass Schottland dafür in Frage käme.
Nachweislich sind schriftliche Hinweise aus Schottland in der Mitte des fünfzehnten Jahrhunderts, als Golf vom König verboten wurde. Im 16. Jahrhundert zieht dieser Sport in Frankreich ein, und im 17. Jahrhundert wird in Amerika diese Sportart eingeführt. Aber dort ging es mit Verboten los, ehe sich Golf dort durchsetzte. Es gab im 19. und auch im 20. Jahrhundert noch so manches Hin und Her betreffs dieser Sportart, und es waren auch einige Verbote dabei, doch ab 2016 soll Golf wieder eine als olympischer Sport geführt werden.
Dem geht ein Beschluss des IOC aus dem Jahre 2009 zuvor.

Wie sehen die Sportinstrumente und die Regeln dieser Sportart aus?

Es ist zwar auch für Laien bekannt, dass zu diesem Sport Schläger benötigt werden, und auch Golfbälle eine Rolle spielen. Weniger bekannt wird die Anzahl der Golfschläger sein, die bei so einem Golfspiel zum Einsatz gebracht werden können. 14 Schläger kann der Sportler nutzen, und diese Schläger sind nicht alle gleich. Da gibt es schon Unterschiede, und diese bestimmen dann die Flugbahn. Mit einem längeren Schläger kann natürlich eine größere Weite des Ballfluges erreicht werden. Auch das Material der Schläger ist unterschiedlich. Vorwiegend wird hier Holz oder Eisen benutzt. Bestimmte Fachausdrücke, wie zum Beispiel: Loft, Putter, Pittching und Sand Wedge haben für einen Laien wenig Aussagekraft. Sie werden von den Sportlern benutzt, die Golf spielen, und sie wissen, was diese Ausdrücke bedeuten.
Die Zielstellung bei dieser Sportart ist, den Golfball mit wenigen Schlägen in ein kleines rundes Loch zu befördern, welches mehrere hundert Meter weit entfernt sich befindet. Auf einer Länge von sieben Kilometern sind 18 Löcher verteilt.

Was sollte noch über diesen Sport gewusst werden?

Wer sich dafür interessiert, der möchte vielleicht wissen, was in den kleinen Wägelchen sich befindet, welche der Golfer hinter sich herzieht. Dieses Gerät wird Trolley genannt, welcher verschiedene Utensilien in sich birgt. Hier handelt es sich vorwiegend um Verpflegung und Wetterbekleidung – und natürlich dürfen auch die Bälle nicht fehlen.
Es geht aber auch moderner und komfortabler, denn es gibt auch Trolleys, die motorisiert sind.
Diese dreirädrigen Gefährte mit Sitzmöglichkeit besitzen einen Elektromotor mit Elektromotor.

Übrigens hat diese Sportart seit einiger Zeit einen kleinen Bruder – und das ist der Mini-Golf. Diese kleine sportliche Anlage erfreut sich großer Beliebtheit, und sie ist in vielen touristischen Anlagen zu finden. Es ist eine preiswerte und auch familienfreundliche Sportmöglichkeit, welche immer mehr Anhänger findet. Sie kann als Sport, aber auch als Freizeitbeschäftigung genutzt werden – und sie erfreut den Otto-Normalverbraucher.

Image: Til Adrian Hense – Fotolia
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